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15% Gutschein auf Spielzeug bei buecher.de

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10 Antworten

  1. Bavarred sagt:

    Also nach der Orleans-Aktion ist buecher.de für mich sowieso raus, außerdem wurden auch hier scheinbar gleichzeitig mit der Einführung der 15%-Rabatt-Aktion die Preise erhöht (zumindest bei Orleans – Invasion Erw., das ich zufällig in einem Tab noch offen hatte, ist der Preis um ca. 3 Euro gestiegen, ich vermute, das ist nicht das einzige Beispiel…).

  2. Noel sagt:

    Solche Aktionen sind sicherlich ärgerlich für die betroffenen Nutzer, aber rein technisch ist es schwierig umzusetzen (wie ja auch schon auf der Seite hier geschrieben), wenn es begrenzte Angebotsware gibt, mehr Kunden die Ware in den Warenkorb packen, das System aber eben erst die durchverkauften Einheiten aus dem Bestand nimmt (genau genommen ja auch korrekt.)

    Dass die Listenpreise vor den Rabattaktionen hochgesetzt werden, findest du derzeit aber auch zum Teil bei Hugendubel und Thalia – wie Sascha es hier schon einmal schrieb – zu verschenken hat bei den Unternehmen niemand etwas.

    • Bavarred sagt:

      Dass niemand etwas zu verschenken hat, ist sicherlich richtig, das Entscheidende ist nur, dass dem Verbraucher damit eine Rabatthöhe vorgegaukelt wird, die de facto in dieser Höhe nicht existiert.
      Im von mir genannten Beispiel sind es nicht mal acht statt 15 Prozent.
      Und das ist ganz klar ein wettbewerbsrechtlicher Verstoß (UWG-Gesetz, § 5 müsste es sein), unabhängig davon, dass es natürlich moralisch mindestens grenzwertig ist.
      Und jetzt mal Butter bei die Fische: Wer so vorgeht, für den gilt meiner Meinung nach auch die Unschuldsvermutung im Orleans-Sonderpreis-Fall nicht…

      • Bavarred sagt:

        Wo Du natürlich recht hast (wenn ich mir hier die Kommentare zu den Rabattaktionen der buecher.de-Konkurrenz angucke), ist, dass buecher.de mit diesem Vorgehen (Preise vor Rabattaktionen erhöhen) scheinbar nicht alleine ist.

      • Sascha sagt:

        Ich denke, dann kannst du pauschal ALLE Händler (egal ob on- oder offline) verklagen. Das ist alles ganz normal. Media Markt, Saturn, Amazon, Thalia, Buecher.de, Hugendubel, Notebooksbilliger.de, …

  3. Bavarred sagt:

    Naja, es gibt auch genügend Händler (auch online und auch hier gelistete Onlineshops), die ohne auskommen. Und genau deswegen rege ich mich auch so darüber auf, weil die Ehrlichen mal wieder die Gelackmeierten sind…

    • Noel sagt:

      Und welche wären dann „die Ehrlichen“?

      • Bavarred sagt:

        Ich hoffe mal (ist vielleicht blauäugig) die Mehrzahl der „kleineren“ Spieleshops.
        Ich persönlich habe bei der SO schon öfter bestellt, weil sich da die Rabatte auf einzelne Produkte sogar noch mit allgemeinen Rabattaktionen – und am Ende mit dem 2€-Bestandskunden-Gutschein – kombinieren lassen (also ein Spiel, dass eh um z.B. 30 % reduziert ist, dann trotzdem auch noch mal um 20 % günstiger ist, weil es eine allgemeine oder verlagsspezifische Rabattaktion gibt – und am Ende darf man noch mal 2 € vom Gesamtpreis abziehen).
        Bei Milanspiele werden einfach regelmäßig einzelne Spiele günstiger, dort verzichtet man (zumindest, solange ich die Seite beobachte) dann auf werbewirksame „X % auf alles“-(Schein-)Aussagen.
        Und bei Magierspiele gibt es auch Top-Preise und große Rabatte (z..B. bei der Heidelbär-Aktion letztens, teilweise deutlich unter Bestpreis-Niveau, z.B. Viceroy aktuell), ohne dass diese überhaupt beworben werden – nicht mal auf der Magierspiele-Homepage…

      • Sascha sagt:

        Ich kann dir auf jeden Fall für die Spiele-Offensive bestätigen, dass auch hier immer mal Listenpreise nach oben korrigiert werden, wenn es Kombideals gibt in Form von 5% bei einem Spiel, 10% bei zweien, etc.

      • Bavarred sagt:

        Du hast da halt die größere Datenbasis 😉

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