[Update #3] Spiel des Jahres 2020, Kinderspiel des Jahres 2020 und Kennerspiel des Jahres 2020 – heute der Livestream!

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  1. Aus ganz eigennützigen Gründen würde ich ja King’s Dilemma den Preis gönnen, da es sich wohl positiv auf die Preise bzw. Schnäppchenchancen auswirken würde, aber leider glaube ich nicht daran, dass ein Legacygame den Preis gewinnen wird. My City und the Crew scheinen mir die aussichtsreichsten Kandidaten zu sein.

    • My City ist doch auch Legacy.

      • Ja, aber My City ist trotz Legacyelementen auch wiederspielbar, the King’s Dilemma ist es eben nicht. Ich fürchte schon, dass es einen Unterschied macht und das man eher zögern wird KdJ an ein Spiel zu vergeben, dass man nur einmal spielen kann.

  2. Kenne auch einige der Nominierungen noch nicht, muss aber sagen, dass Res Arcana für mich ein absolutes Highlight war. Und das, obwohl ich das Fantasy theme eigentlich nicht mehr sehen kann. Kann nur empfehlen, es mal auszuprobieren.

    • Warum schreibt man in Unkenntnis der meisten der relevanten Spiele diesen Artikel?

      • Das habe ich mich auch gefragt…

      • Es geht um die Berichterstattung über die Nominierten.

        Außerdem werden die aktuellen Angebote gelistet. Denn die Spiele erfreuen sich bereits vor der Preisverleihung großer Beliebtheit.

        Was hat das damit zu tun, ob ich die Spiele kenne oder nicht?

      • Ich finde den Artikel gut. Danke dafür! :-)

      • VollDerHammer says:

        Weil das hier immer noch ein Blog ist. Und da geht es auch darum, seine eigene Meinung den INteressierten mitzuteilen. Er hat ja auch nur zu denen was geschrieben, die er kennt bzw. über die er etwas gehört hat.
        Du musst es ja nicht lesen, ich fands gut.

      • Vielleicht, weil er es in seinem eigenen Blog kann, möchte, darf?

  3. Und hier die Gewinner:
    My City
    Die Crew
    Herzlichen Glückwunsch!

  4. Der Siedler says:

    Ich finde es wirklich ärgerlich, dass die Jury in den letzten Jahren stets Plätze auf der Nominierungsliste für Titel verschwendet, die auf keinen Fall den Preis holen werden. Dieses Jahr King’s Dilemma. Ja, tolles innovatives Spiel, wirklich etwas Besonderes, aber es wird niemals Kennerspiel des Jahres. Für solche Kandidaten sollte man lieber einen Sonderpreis, oder eben die Empfehlungsliste nutzen. Die Nominierungsliste auf faktisch zwei Spiele zu verkürzen halte ich für absolut daneben.

  5. Von den genannten „Kenner“spielen ist underwater cities mein klarer Gewinner. Hier aber nur auf der Auswahlliste. Schade, aber der Preis hat für mich wegen diesen Entscheidungen schon länger keine Bedeutung mehr. Was da teilweise die letzten Jahre gewonnen (und wichtiger: was nicht gewonnen) hat ist ein Witz. Das ch dachte The Crew wird Spiel des Jahres, hätte ich echt gut gefunden. Aber Kenner? Egal.

  6. Das ist das allgemeine Dilemma mit diesen Preisen – wer tiefer in das Hobby einsteigt, fühlt sich nicht mehr repräsentiert. Sobald man mehr spielt, werden einem auch kompliziertere Mechanismen geläufig und können mit Neuem kombiniert werden, so dass sich immer komplexere Spiele vor einem entfalten und von einem selbst als eingängig empfunden werden, weil man schon viele Spiele kennengelernt hat. Dabei vergisst man dann schnell, dass selbst ein einziger neuer Mechanismus für Wenigspieler eine echte Herausforderung sein kann. Geschweige denn ein verwobenes Netzwerk aus diesen in einem ein Spiel.

    Mir ging es noch vor ein paar Jahren genauso, dass ich schwer von den Nominierungslisten und Preisträgern enttäuscht war. Alles so seicht. Das Kennerspiel ging immer mal wieder – aber eben nur als lockerer Einstieg in oder „Absacker“
    nach dem eigentlichen Spieleabend. Die komplexen Leckerbissen, die ich mittlerweile bevorzugte, fehlten. Das muss man erstmal verkraften.

    SdJ und KSdJ sind Preise, die sich an Neulinge oder gerade im Hobby Angekommene richten. Wer tiefer einsteigt, wer anfängt, Brettspielseiten im Internet zu lesen, entsprechende Youtube-Kanäle zu schauen oder seine Sammlung in den dreistelligen Bereich treibt, was die Anzahl der Spiele anbelangt, der wird zwangsläufig seine Lieblinge bei diesen Preisen vermissen, denn er ist aus dem Spiel des Jahres herausgewachsen.

    An alle Herausgewachsenen: Nehmt die Preise doch als Hinweis auf Spiele, mit denen Ihr neue Jünger ins gelobte Land des Brettspiels locken könnt. Sie werden es Euch danken, wenn Ihr sie nicht direkt mit einem Teotihuacan oder einem Gloomhaven überrennt.

  7. schon der 2. oder 3. Jahrgang hintereinander, bei dem man für das Spiel des Jahres mind. zu dritt sein muss. Also das SPiel des Jahres ist demnach für Pärchen total ungeeignet und meiner Meinung nach verdient es dadurch diesen Titel auch nicht…. Gerade zu Coroina-Zeiten ist ja nun auch nicht üblich, sich ständig mit anderen zu treffen, sondern da muss ein Spiel auch mal zu Hause „funktionieren“. Aber die Jury lernt es einfach nicht.

  8. Also, quasi 3 Kinderspiele des Jahres dieses Jahr (Speedy Roll, Pictures, Die Crew).
    Das Komplexitätsniveau des SdJ sinkt jedes Jahr und ist dieses Jahr sehr tief, dieses Mal auch beim Kennerspiel des Jahres.
    Auf diese Weise verliert der SdJ an Bedeutung.

    • VollDerHammer says:

      Die Crew ist definitiv kein Kinderspiel. Es klingt erstmal einfach, aber sind die einzelnen Level sehr herausfordernd und abwechslungsreich. Wer keine Erfahrung mit Stichkartenspielen hat, wird eine ganze Weile brauchen, bis er die höheren Level schafft. Tolles Spiel, tolle Idee und dazu minimales Material und günstig noch obend rauf. Völlig zu Recht SdJ.

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